ITS Therapiemodul Räumlich kognitive Leistungen

Titelbild Modul Räumlich kognitive Leistungen

Das Modul Räumlich kognitive Leistungen ist vorgesehen für die Therapie visuell räumlich-kognitiver Störungen, bei Beeinträchtigungen der Fähigkeit zur mentalen Manipulation visueller Objekte nach räumlichen Kriterien.

Störungen bei der Spiegelung von Linienverläufen und Positionen, bei der Veränderung der Beobachtungsperspektive, bei der mentalen Rotation von Objekten um die eigene Achse.

Stichpunkte


Hier finden Sie eine systematische Zuordnung der Aufgabentypen des Moduls zu den Teilleistungsstörungen.


Einige Beispielaufgaben
Um die Bilder zu vergrößern, bitte eines der Aufgabenbilder anklicken.
Aufgabenbild Räumlich kognitive Leistungen Orientierung (Spiegelung)

Orientierung (Spiegelung)

Eine Linie soll in die spiegelbildliche Ausrichtung zu der in der Vorlage angezeigten Position gebracht werden.
Die Aufgabe enthält 4 Schwierigkeitsebenen.
Die Ebenen 1 und 2 unterscheiden sich durch die Größe des Intervalls, in dem eine Lösung als richtig bewertet wird.
In Ebene 3 sind die Vorlagen verkleinert, in Ebene 4 sind die Vorlagen auch verkleinert und werden zudem auf dem Bildschirm versetzt angezeigt.

Aufgabenbild Räumlich kognitive Leistungen Winkel (Spiegelung)

Winkel (Spiegelung)

Verschiedene Winkel sollen spiegelbildlich zu einer Vorlage eingestellt werden. Die Abbildungen in den Vorlagen rotieren um je 90 Grad.
Die Aufgabe enthält 4 Schwierigkeitsebenen.
Ebene 1 und 2 unterscheiden sich durch die Größe des Intervalls, in dem eine Lösung als richtig bewertet wird.
In Ebene 3 sind die Vorlagen verkleinert, in Ebene 4 werden Winkel verwendet, die größer als 90 Grad sind.

Aufgabenbild Räumlich kognitive Leistungen Positionen (Spiegelung)

Positionen (Spiegelung)

Auf dem Bildschirm wird eine Anordnung von ein bis sechs Quadraten als Vorlage angezeigt.
Die Aufgabe besteht darin, die Positionen der Quadrate zueinander spiegelbildlich anzuordnen.
Die Aufgabe enthält 6 Schwierigkeitsebenen mit einer bis sechs Positionen.

Aufgabenbild Räumlich kognitive Leistungen Drehfiguren (mentale Rotation)

Drehfiguren (mentale Rotation)

Eine geometrische Figur wird um ihren Mittelpunkt nach rechts oder links gedreht. Die sich durch die Drehung ergebenen Positionen werden auf dem Bildschirm gezeigt. Zusätzlich zu der Drehung um den Mittelpunkt ist eine der Figuren noch um 180 Grad um die eigene Achse gedreht. Diese Figur soll gefunden werden. Die Aufgabe enthält 6 Schwierigkeitsebenen mit zunehmender Anzahl an Figuren. Auf Ebene 5 sind zwei, auf Ebene 6 vier der Figuren um 180 Grad um die eigene Achse gedreht.

Aufgabenbild Räumlich kognitive Leistungen Perspektivwechsel

Perspektivwechsel

Eine Anordnung verschiedener Gegenstände auf einem Tisch soll mental so gedreht werden, dass sie von der gegenüberliegenden Seite wahrgenommen wird.
Die Angabe der richtigen Anordnung erfolgt über die Auswahl eines von drei vorgegebenen Bildern.
Die Aufgabe enthält drei Ebenen. Pro Ebene werden mehr Gegenstände dargestellt.

Aufgabenbild Räumlich kognitive Leistungen Raumkörper

Raumkörper

Es werden verschiedene Figuren als Raumkörper und zugleich als Faltmuster angezeigt.
Ziel der Aufgabe ist es, die bei dem Raumkörper angegebenen Flächen und Kanten den Flächen und Kanten des Faltmusters zuzuordnen.
Die Aufgabe enthält 3 Schwierigkeitsebenen. Mit steigender Schwierigkeit wird nach mehreren Flächen und Kanten gefragt

Aufgabenbild Räumlich kognitive Leistungen Zahnräder

Zahnräder

Am Ende einer Reihe Zahnräder wird, je nach Anfangsrichtung der Drehung der Zahnräder, einer von zwei Eimern nach oben gezogen.
Die wechselnden Drehrichtungen der Zahnräder sind zu verfolgen und der Eimer A oder B zu bestimmen.
Die Aufgabe enthält 3 Schwierigkeitsebenen mit zunehmend komplexeren Anordnungen. Auf Ebene 2 sind zwei Entscheidungen zu treffen, auf Ebene 3 sind es drei Entscheidungen

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